Milchstute

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On 16.11.2020
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Nur eine lehnte ab, aber auch sie verriet mich nicht. Ich hatte unheimlich Glück dabei. Ich leckte die Frauen und sie standen dann über meinem Gesicht und pissten in meinen Mund und ich schluckte alles.

Vier der Frauen haben nachgesehen, ob ich wirklich eine Billardkugel in meiner Fotze habe und mich dabei mit der Faust zum Orgasmus gefickt.

Die letzte der Frauen meinte, dass ich eine alte dreckige Hurensau sei und dass doch die Billardkugel nicht genug wäre.

Sie öffnete ihre Handtasche und holte ein belegtes Brötchen raus. Ich sollte die Beine spreizen und sie zog meine Fotzenlappen auseinander und schob einfach das Brötchen ganz in meine nasse Fotze.

Sie grinste und meinte ich könnte das ja einem Penner anbieten, ob er es haben wolle und es mir von dem rausholen lassen.

Dann lief der Zug in Bielefeld ein und ich zog mich wieder an. Ich ging leicht breitbeinig aus dem Zug, weil ich mit der Kugel und dem Brötchen nicht richtig laufen konnte.

Es waren vom Bahnhof circa drei Kilometer bis zum nächsten Sexshop. Ich ging rein und es waren der Verkäufer und vier Kunden da. Der Verkäufer stand alleine am Tresen und die Kunden waren in dem kleinen Laden verteilt.

Er sah mich fragend an und ich sagte, dass ich eine Billardkugel und ein belegtes Brötchen tief in meiner Fotze hätte und sie nicht mehr alleine raus kriege.

Er rief die Kunden an, sie sollten doch mal kommen und ich solle das noch mal sagen. Ich wiederholte es und fragte, ob sie mir die Kugel und das Brötchen nicht mit der Hand raus holen könnten, weil ich selber nicht so tief rein komme.

Ich wäre sehr weit und könnte sehr gut eine Faust aufnehmen. Ich wäre ihnen sehr dankbar für die Hilfe und würde ALLES tun was sie wollten.

Ich wäre eine gute Fickstute und perfekt zum besamen, fisten, weiten, tittenficken, fesseln, usw. Dabei zog ich mich aus und stand splitternackt vor denen.

Sie sahen alle wie ich optisch fertiggemacht war und fingen dreckig an zu grinsen. Der Verkäufer griff an meine Arme und zog mich rücklings über den Tresen.

Da waren die anderen schon zwischen meinen Beinen und sie griffen an meine Euter und kneteten sie brutal. Einer griff einfach in meine Fotze und einer rieb meine Klit.

Ich kam nur nach Sekunden zum Orgasmus und dann erst holte er das Brötchen und dann die Kugel raus und zeigte sie jedem. Er schob beides wieder rein, damit jeder sie einmal raus holen kann.

Jeder der Kunden griff einmal brutal im mein Fickloch und wühlte darin mit seiner Faust rum bis ich kam und holte dann das Brötchen und die Kugel raus um sie für den nächsten wieder tief reinzudrücken.

Sie zogen mich hoch und zerrten mich in das Pornokino , das zum Laden gehörte. Vorne war so etwas wie eine kleine Bühne vor der Leinwand.

Sie fesselten mich mit weit gespreizten Armen und Beinen und riefen den Zuschauern zu, dass hier jetzt eine Liveshow wäre.

Sie kamen mit sieben Mann nach vorne. Ich kam dabei fünfmal zum Orgasmus und dann durfte jeder mich ficken. Danach hoben sie meine Beine an, damit mein Arsch frei lag und schoben mir einen Dildo rein.

Damit fickten sie meinen Arsch circa drei Minuten. Als sie ihn raus zogen, blieb mein Arsch leicht auf und der erste schob seinen halbsteifen Schwanz rein.

Dann pisste er einfach los in meinen Arsch. Jeder der Kunden pisste in meinen Arsch während sie meine Klit und Euter weiter massierten.

Sie fanden es geil, dass ich dabei noch mehrmals zum Orgasmus kam. Er schob mir seine Faust rein bis ich wieder kam. Jeder der Kunden fickte meine Fotze mit der Faust bis ich mit allen einmal gekommen war.

Dann nahm der Verkäufer einen riesigen Vibrator. Allerdings wäre der voll funktionsfähig. Er hätte viermal stärkere Vibrationen als jeder andere.

Er war 40 Zentimeter lang und 11 Zentimeter dick. Er sah aus wie ein echter Schwanz, richtig knorrig mit dicker, fetter, praller Eichel. Der könne sogar befüllt werden und dann spritzen.

Er öffnete ihn und fragte dann die Kunden was man da wohl reinfüllen könnte um so eine alte dreckige Hurenficksau wie mich voll zu spritzen.

Sie überlegten nicht lange und einer meinte, sie sollten doch einfach dreckiges Wasser aus einer Pfütze nehmen.

Einer marschierte gleich los und holte etwas. Als er nach einer Minute wieder da war, meinte er, das Wasser im Hof wäre gut abgestanden und richtig faulig, da wär auch eine Menge Ungeziefer drin.

Ich sah wie er den Tank des Vibrators öffnete und dann das Wasser einfüllte. Es schwammen massig Fliegen, Mücken und kleine Wasserläuse oder ähnliches drin.

Sie zogen meine dicken Fotzenlappen auseinander und er bohrte mir das Monsterteil langsam in die Fotze. Sie sahen alle wie weit ich wurde.

Ich schrie auf dabei. Dann hatte er ihn bis an meine Gebärmutter drin und schaltete ihn grinsend ein. Sie alle sahen wie mein ganzer Unterleib erzitterte und vibrierte und ich urplötzlich heftig kam.

Ich zuckte zusammen und stöhnte laut auf und kam immer wieder. Das dreckige Wasser floss aus meiner Fotze und auch das Ungeziefer. Ich wollte schon gehen, aber er hielt mich zurück.

Sie grinsten mich an und meinten sie hätten noch was für mich. Er griff in die Schublade und gleichzeitig drehten mir zwei die Arme auf den Rücken und zwei andere schoben mir den Rock wieder hoch und traten meine Beine auseinander.

Er nahm die Hand aus der Schublade und ich sah ein ganzes gegrilltes Hähnchen. Er kniete vor mir nieder und setzte das Hähnchen an meine Fotze. Dann drückte er es komplett in mein Hurenloch.

Ich konnte damit noch weit schlechter stehen oder gehen als mit der Billardkugel. Man konnte auch deutlich sehen, dass etwas mit mir nicht stimmte.

Mein Stretchrock war sehr eng und da ich sehr schlank war, hatte ich richtig einen Bauch bekommen von dem Hähnchen. Sie gaben mir die Adresse einer Kneipe, in der nur Asylanten wären.

Ich solle dahin gehen und mir von denen das Hähnchen rausholen lassen und mich ihnen auch wie hier als Dank zum Abficken anbieten.

Jetzt soll ich verschwinden, aber ich könne jederzeit wieder kommen und mich hier den Kunden zum Abficken anbieten.

Ich ging rein und es waren circa 30 Asylanten drin. Der Wirt und die Gäste schauten mich überrascht an. Ich ging zum Wirt und sagte, dass ich Hilfe brauche.

Ich sagte ihm, dass ich ein ganzes Brathähnchen in der Fotze hätte und es alleine nicht mehr raus kriege. Ob sie mir dabei helfen könnten.

Sie könnten es gerne hier mitten in der Kneipe machen. Und ich zog mich aus. Als ich so nackt vor denen stand, sagte ich, dass ich ALLES tue was sie wollen, wenn sie mir das Hähnchen aus meiner Fotze holen.

Ich wäre ein gutes Stück Fickfleisch und für alle Perversitäten gut zu benutzen. Sie könnten mich gerne fesseln, damit sie mich leichter benutzen können.

Meine Fotze war weit auf durch das Hähnchen und sie konnten es deutlich in meinem Unterleib stecken sehen. Sie meinten, dass eine Sau wie ich erst mal gezüchtigt werden müsste.

Dann gab er dreien ein Tuch und einer ging zwischen meine Beine und zwei stellten sich rechts und links neben mich. Dann schlugen sie fest auf meine prallen fetten abgebundenen Euter und auf die harten steilen Zitzen.

Der dritte schlug auf meine Fotze und meine steile Klit. Ich schrie auf und dann überrollte mich wieder die Geilheit mit jedem Schlag, der meine Zitzen und Klit traf.

Nach nur kurzer Zeit kam ich heftig zum Orgasmus. Sie staunten und dann zerrten sie ihre Hosen runter und einer fickte in meinen Arsch und einer in meinen Mund.

Als er abspritzte schluckte ich alles. Es zog ihn raus und der nächste fickte mich durch. Ich schluckte von allen den Samen und die anderen spritzten alles in meinen Arsch.

Einer ging Richtung Klo und ich sah es. Ich fragte ihn, ob er mir nicht in den Arsch pissen wolle oder in den Mund und ich würde es schlucken.

Dazu wäre ich doch da. Er sah mich an wie die letzte Dreckhure und kam zu mir und steckte seinen dreckigen Schwanz in den Mund. Dann pisste er los und alles sahen wie ich jeden Tropfen schluckte.

Dabei stellte sich der nächste an meinen Arsch und schob seinen halbsteifen Schwanz in mein noch offenes Arschloch und pisste mir rein.

Zwei Drittel der Männer pissten in meinen Arsch und von den anderen schluckte ich alles. Als alle fertig waren, schlugen sie mich noch mal mit den Geschirrtüchern bis ich kam und dann rissen sie mir brutal das Brathähnchen raus.

Ich schrie auf als es rausploppte und keine Sekunde später hatte ich die erste Faust in meiner Fotze. Er fickte mich tief und brutal mit der Faust und die anderen befingerten mich brutal.

Ich fühlte ihre Hände überall. Nach jedem Orgasmus wechselten sie und ein anderer fistete mein Hurenloch.

Nachdem jeder seine Faust in meiner Fotze hatte, banden sie mich los, warfen mir die Kleider zu und meinten, ich solle öfter wiederkommen.

Ich zog mich an und wollte rausgehen, aber meine Beine zitterten wie wild und ich konnte kaum gehen. Ich war etwas müde und wollte erst mal schlafen.

Als ich ins Wohnzimmer kam, war dort ein Fax angekommen. Es war von meinem polnischen Meister. Ich solle zu der angegebenen Adresse fahren.

Dort wäre eine Wohnung frei, die ich mieten solle. Er wolle ja nicht, dass in meinem normalen Umfeld alles auffällt. Ich klingelte unten rechts.

Das Haus war mit sechs Wohnungen. Ein etwa 60jähriges Ehepaar öffnete mir. Ich sagte, ich wolle die freie Wohnung mieten.

Sie sagten die Wohnung wäre im ersten Stock. Vier Zimmer, Küche, Bad, circa 80 Quadratmeter. Sie hätten den Vertrag hier und ich bräuchte nur zu unterschreiben.

Ich war etwas verwirrt und fragte nach der Miete und warum sie sich so schnell für mich entscheiden?

Die Wohnung sollte Mark kalt kosten. Die Frau grinste mich an und meinte für eine Hure würde das eben so teuer sein. Ich sah sie wohl dumm an und sie meinte, ich müsste zweimal die Woche zu ihnen kommen, jeweils Montags und Donnerstags für drei bis vier Stunden.

Sie wollten erst öfter, aber das reiche auch, dafür koste die Wohnung jetzt Mark. Ich starrte sie ungläubig an und sie zeigten mir Fotos auf denen ich zu sehen war, in Polen, auf dem Strich, beim Decken bei den Pennern, beim Fisten und ein paar mehr.

Ich solle jetzt unterschreiben und dann sofort meine Klamotten ausziehen. Ich unterschrieb und zog mich aus. Ich musste mich hinknien und dann stellte sie sich vor mich, hob ihren Rock hoch und zog den Slip zur Seite.

Ich solle sie nur gut lecken dann bekäme ich auch ihre Pisse zu schlucken. Ich leckte ihre Fotze und ihre Klit und dabei kniete er hinter mir und schob seinen Schwanz in meinen Arsch.

Sie fing an zu stöhnen wie ich auch und als er nach circa fünf Minuten in meinen Arsch spritzte, kam sie auch. Ich kam mit ihnen zusammen zum Orgasmus und dann pisste sie in meinen Mund und ich schluckte alles.

Es wäre alles drin was eine Hure braucht und auch sehr luxuriös eingerichtete Zimmer und Wohnzimmer für die Jungens für die ich anschaffen solle.

Die Einrichtung hätte Mark gekostet und ich müsste sie innerhalb von zwei Jahren abbezahlen. Sie grinsten mich an.

Die Raten dafür hätte ich schon mit dem Vertrag unterschrieben. Ich meinte, das wäre doch Wucher. Aber sie lachten und sagten, dass eine so alte geile Ficksau wie ich ausgebeutet werden muss.

Zu was anderem taugte ich doch nicht. Und jetzt solle ich mir schleunigst die Jungens suchen und mich anbieten.

Und sie meinte noch, sie wüssten, dass ich sehr reich wäre und mir ja nicht einbilden solle, alles davon zu bezahlen. Sie wollten jeden Monat meine Auszüge sehen, dass noch alles da wäre und ich nichts verbraucht hätte.

Sie meinte, keiner hier wolle mein eigenes Geld, sie wollten nur, dass ich eine hörige Hure bin und alles auf dem Strich zusammen ficke.

Ich müsste eben richtig gut anschaffen und auch in Asylantenheime gehen. Sie würden auch Filme mit mir drehen von denen ich einen Anteil kriege als Hure, den ich dann meiner Herrin und dem Meister schicken muss.

Und an den Wochenenden wären immer Vorführungen als Spezialhurensau was auch gefilmt und fotografiert würde. Was, das würde ich schon noch merken.

Ich sollte Mark an das polnische Ehepaar bezahlen, Mark an die vier Ausländerjungs, die ich als meine Meister aufnehmen soll plus Mark Taschengeld für die vier, dann Mark Nebenkosten für die Wohnung.

Ich musste Mark für Klamotten für die Jungs ausgeben, und sollte sie sehr gut verpflegen für Mark, dann Mark Miete und Mark für die Raten an die Vermieter.

Das waren Mark im Monat, circa Mark am Tag. Oh Gott, wie soll ich das machen? Dann waren circa 20 Asylanten in den Heimen, die mich für 20 Mark fickten, noch mal Mark, fehlen noch Mark.

Also muss ich noch mindesten Männer finden, die ich auf den Klos oder Kneipen blasen darf oder deren Pisse trinken oder mich als Kloersatz anbieten.

Ich ging erst mal los um meinen Meister zu finden. Ich war noch keine drei Schritte weit, da ging im Parterre das Fenster auf und die Vermieterin rief mir zu, dass ich Fickfleisch warten soll.

Sie kam raus und sagte, das sie mitkommen würde um sicher zu gehen, dass ich auch die richtigen aussuche. Wir gingen los und ich sah mehrmals ein paar ausländische Jungens, aber die sagten ihr alle nicht zu.

Dann kamen wir am Punker- und Drogenpavillion vorbei. Dort waren vier Jungen vor den Stufen. Die stanken schon fast bis zu uns her.

Die waren total dreckig, einer war sehr übergewichtig, zwei hatten enorme Pickel. Die Klamotten standen vor Dreck. Ich bin eine hörige Hurensklavin und möchte euer Eigentum werden.

Ich habe eine gute Wohnung, die euch gehört. Ich zahle euch jedem Mark im Monat und zusätzlich jedem Mark Taschengeld.

Ich zahle euer Essen, Kleidung und die Wohnung. Hier sind die Schlüssel. Bitte nehmt mich als eure hörige Ficksklavin, Sir.

Wenn ich geworfen habe, würde ich mich freuen. Natürlich nur, wenn ihr meint, dass ich würdig bin, dass ihr mich wieder befruchtet oder von wem ihr auch wollt decken lasst.

Wenn ihr mich ordentlich melkt, werde ich in zwei Monaten auch Milch geben. Sie nahmen die Schlüssel und standen auf. Sie kamen zu mir und fassten mich überall an.

Ich kam fast sofort, so geil und nass war ich. Sie sahen sich um, dass keiner in der Nähe war und holten ihre Schwänze raus. Sie waren total dreckig und schmierig.

Die Vermieterin nannte denen jetzt die Adresse und meinte, dass sie ihre Schwänze nie mehr waschen müssten, weil ich ja jetzt da wäre.

Als sie reinkamen meinten sie, es wäre gebongt. Seine Stimme und sein Blick hatte etwas an sich, was keinen Widerspruch duldete. Dann stand ich komplett nackt vor ihm.

Ich spürte seine Blicke und seinen Atem in meinem Nacken. Er legte von hinten einen Arm um meine Brust und eine Hand auf Ihren Bauch.

Ich stöhnte leise auf und drückte meinen Rücken gegen ihn. Da er merkte, dass er mich nicht festhalten musste, ging seine andere Hand nun auf Entdeckungsreise an meine Brüsten.

Er streichelte sie, erst sanft aber sehr schnell brutaler werdend, knetend und zwickend. Das machte mich tierisch an.

Beide Hände kneteten nun meine Brüste kräftig durch. Ich war mittlerweile so geil, er hätte alles mit mir machen können. Fordernd griff seine Hand an meine Brüste, packte fest zu, zwirbelte meine Brustwarzen.

Die andere Hand glitt von meinem Bauch ein Stück nach unten und legte sich erst einmal wie ein Schutz über meine Scham.

So blieb er eine kurze Weile stehen und hielt mich fest. Ich spürte in meinem Nacken wie sich seine Atemfrequenz veränderte.

Plötzlich spreizte er leicht meine Beine und drang mit einem, zwei Finger in Spalte rein. Allzu leicht, denn ich war schon mehr als nass und eigentlich sollte er ja noch gar nicht merken wie viel Lust mir diese Art von Behandlung brachte.

Er nahm seine Finger wieder raus und schien zufrieden zu sein. Er führte mich zu einem Tisch und drückte meinen Oberkörper nach vorne, spreizte meine Beine.

Ich war sehr eng, obwohl durch meine Erregung auch schon mehr als feucht. Er hatte keine Schwierigkeiten in mich einzudringen und tat dies mit einem harten Ruck, ohne Vorwarnung und triebgesteuert.

Es tat etwas weh aber es machte mich auch an. Nach nur einigen Minuten kam es ihm dann und er spritzte laut stöhnend seinen Samen tief und fest in meinen Unterbauch.

Er öffnete eine Türe zum Nachbarraum. So nach und nach konnte ich immer mehr in dem Zimmer erkennen und ich sah…. Jedenfalls stand er plötzlich direkt neben mir.

Als ich schlag artig das Gewicht meiner Brüste zu spüren bekam musste ich aufschreien. Mensch waren die Schwer. Ab sofort wirst du nach mir rufen wenn du gemolken werden willst!

Hast du verstanden!? Zufrieden gab er mir einen Klapps auf den Hintern und holte die Melkköpfe.

Ich hörte wieder das zischen was diese Melkköpfe verursachten und schwups hatte ich sie an meinen Brüsten hängen. Der Bauer kontrollierte noch den richtigen sitz und schaltet dann ohne weitere Worte zu verlieren sogleich die Melkmaschine an.

Komisch dachte ich mir, ich verspürte keinerlei Schmerzen, nein im Gegenteil ich empfand es geradezu als angenehm wie die se beiden Melkköpfe mit ihrem pulsierenden saugen anfingen mir die Milch aus meinen Brüsten zu holen.

Die Milch floss regelrecht in die beiden kleinen Auffangbehälter und es dauerte keine 10 Minuten da waren die Behälter bereits randvoll.

Und deine Euter sind noch nicht mal richtig abgemolken! Dann schaltete er die Melkmaschine erneut an und beobachtete die Behälter ganz genau.

Wenn ich daran denke dass du erst seit kurzem die Hormonpräparate bekommst und bis jetzt darauf sehr gut ansprichst, dann ist ja die Zukunft recht viel versprechend!

Als der Schlauch in meiner Speiseröhre verschwunden war, dauerte es keine 10 Sekunden, da war er an seinem Platz und gleich darauf spürte ich auch schon wie die Pumpe mir mit diesem Brei den Magen auffüllte.

Während die Pumpe mir mehr und mehr Brei verpasste, trat der Bauer hinter mich und fuchtelte mit etwas herum.

Dann plötzlich spürte ich wie der Bauer versuchte mir etwas in meinen Arsch zu stecken. Ganz langsam bohrte sich etwas in meinen After.

Vorsichtig schaute ich zwischen meinen Brüsten hindurch und konnte einen Kuhschweif erkennen der da an meinem Hintern baumelte. Jetzt siehst du so richtig geil aus.

Am liebsten würde ich dich jetzt ficken! Aber dafür ist es noch zu früh. Diese Privileg musst du dir erst noch verdienen! Die Bäurin ist aber mittlerweile so Eifersüchtig auf mich, dass sie mir meine Fotzenpiercinge mit zwei Vorhängeschlössern versehen hatte, damit ja nichts in diese Richtung passiert.

III: Dann fing er an, mir meinen Bauch etwas zu massieren während die Pumpe als weiter ihre Arbeit verrichtete. Nach ein paar Minuten schaltete er die Pumpe ab und entfernte den Schlauch.

Aber sobald du anfangen solltest zu schreien, kommt er sofort wieder in dein Maul hinein! Nachdem er mir das Halsband umgelegt hatte löste er mir die Fesseln an dem Gestell.

Mit wackligen Beinen stand ich so da. Jetzt erst konnte ich richtig sehen welche Dimensionen meine Brüste angenommen hatten.

Der Bauer grinste mich sichtlich zufrieden an. Dann zog er mich an der kette in die eine Ecke des Stalles. Mit wackligen Beinen folgte ich ihm.

Dort befestigte er die Kette an einem Stahlring der in der Wand eingelassen war und schloss die Kette dort fest. Trotzdem lag ich sehr entspannt da und genoss es.

Dank des Völle Gefühls in meinem Magen, döste ich so vor mich hin und es dauerte auch nicht lange und ich schlief entspannt tief und fest ein.

Erholt wachte ich am frühen Nachmittag auf und staunte nicht schlecht. Ich hatte gar nicht mitbekommen, dass der Bauer mittlerweile das Gestell auf dem ich die letzten Tage fixiert war, entfernt hatte.

Auch die Mobile Melkmaschine stand nicht mehr im Stall, stattdessen standen da jetzt ein kleiner Tisch und ein Hocker. Auf dem Tisch standen eine mit Äpfel und Bananen gefüllte Obstschale sowie 2 Flaschen mit Multivitaminsaft.

Ich ging zu dem Tisch, endlich dachte ich, bekomme ich mal anderes zu essen. Hatte ich in den letzten Tagen doch nur diesen faden Brei bekommen. Gierig machte ich mich über die Obstschale her und trank genüsslich eine Flasche von dem Multivitaminsaft aus.

Das war ein Fehler! Schlagartig bekam ich den Butt plug zu spüren der noch immer in meiner Rosette steckte und sich nun schlag artig tief in mich bohrte.

Mit einem Schrei stand ich schlagartig wieder auf. Weil ich geschrieen hatte stand auch der Bauer sehr schnell bei mir im Stall.

Ich hatte bestimmt nicht mit Absicht geschrieen, ehrlich! Ich gehorchte und kaum hatte ich meine Hände auf den Rücken gedreht da griff er nach meinen Brüsten.

Ich denke in 3 bis 4 Stunden sind sie wieder so prall voll und das Melken rentiert sich dann! Der Bauer lächelte und tastete prüfend meinen Magen ab.

Prompt hielt der Bauer mir den Schlauch vor die Nase. Doch ich schüttelte mit dem Kopf. Vorsichtig schluckte ich den Schlauch in mich, mein Körper hatte sich in den letzten Tagen bereits derart an den Schlauch gewöhnt das ich ihn ohne nennenswerten Widerstand herunter bekam.

Kaum hatte ich den Schlauch bis zur Markierung in mir, da schaltete der Bauer auch sofort die Pumpe an. Dadurch dass ich stand und nicht in dem Gestell fixiert war, konnte ich jetzt ganz genau fühlen wie der Brei in meinen Magen lief.

Und zwar genau die Menge die ich dir dann gebe! Wenn nicht werde ich jedes Mal mit dem Schlauch nachhelfen! Prüfend drückte der Bauer in meinen Magen und nach ein paar Minuten schaltete er die Pumpe ab und zog mir den Schlauch aus dem Hals.

Jetzt sah ich zum ersten Mal bei Tageslicht wo ich war. Bis zum Horizont konnte ich nirgendwo ein anderes Haus entdecken.

Ich war irgendwo mitten in der Pampa! Am Haus angekommen führte er mich in den Keller, wo in einem Raum eine Art Gäste WC mit Badewanne war.

Dann komme ich wieder und hole dich! Kaum war er aus dem Raum, da schloss er auch schon hinter sich die Tür ab. Erstmal setzte ich mich auf das Klo!

War das eine Wohltat wieder auf einem richtigen WC zu sitzen. Zufrieden stöhnte ich auf als ich es mir in der Wanne bequem gemacht hatte.

Durch das Wasser spürte ich auch nicht mehr das Gewicht meiner Brüste, denn die schwammen so halbwegs im Wasser. Jede Faser meines Körpers genoss diese Wohltat.

Langsam streichelte ich mir über meine Brüste und als ich meine Brustwarzen berührte zuckte ich zusammen. Langsam wanderte ich mit meinen Händen zwischen meine Schenkel und ich fing an mich selber an meiner Vagina an zu streicheln.

Immer heftiger rieb ich mir meine Klitoris und stöhnte dabei Lustvoll auf. Seit Tagen hatte ich schon keinen Schwanz mehr zu spüren bekommen und jetzt bescherte ich es mir selber, so gut ich es konnte.

Kurz bevor ich zu einem Orgasmus kam, schreckte ich hoch. Der Bauer war wieder da und schloss gerade die Tür auf. Durch mein eigenes Streicheln hatte ich gar nicht bemerkt wie die Zeit vergangen war.

Ich lag noch in der Wanne als der Bauer in den Raum kam, um mich zu holen. Schnell stieg ich aus der Wanne und trocknete mich ab.

Dann führte der Bauer mich aus dem Raum. Doch anstatt mich in den Stall zurück zu führen, zog er mich hinter sich her in den Raum neben an.

Ich stand in einem Schlachtraum. Über all hingen oder lagen div. Er führt mich zu diesem Tisch. Ein Schauer lief mir über den Rücken!

Ängstlich und zögernd legte ich mich auf den eiskalten Tisch. Kaum hatte ich meine Beine auseinander gestreckt, da griff er unter den Tisch und holte einen Topf mit einer Creme hervor.

Ohne ein Wort zu verlieren, fing er an mir diese Creme auf meiner Möse zu verteilen. Und als er dann, einen Rasierpinsel in der Hand hielt, atmete ich erleichtert auf.

Er verteilte mit dem Pinsel die Creme rund um meine Möse! Immer wieder und immer wieder schmierte er mir erneut meine Möse ein und rasierte mir auch das letzte Härchen weg.

Als er den restlichen Schaum weggewischt hatte, begutachtete er meine kahle Möse. Eine Kuh Votze ist ja auch ohne Haare! Und im Falle das ich dich mal so richtig lecken möchte, möchte ich keine Störenden Haare haben die dann auf meiner Zunge kleben könnten!

Los dreh dich auf den Bauch! Richtig hinlegen konnte ich mich jedoch nicht, da meine Brüste störten. Er drückte mir meine Beine etwas auseinander und spreizte meine Arschbacken.

Dann konnte ich spüren wie er den Butt plug an meiner Rosette ansetzte. Ich dachte es sei der gleiche wie von heute Morgen doch da irrte ich mich.

Mit kräftigem Druck drehte er mir den Butt plug in meine Rosette. Ohne Probleme drang der Plug bis zu Hälfte in mich ein. Vorsichtig richtete ich mich auf.

Je weiter ich mich aufrichtete, umso mehr drückte sich der Butt plug in mich rein. Aber schnell! Dadurch dass ich nicht mehr dagegen hielt und durch mein eigenes Gewicht drang der Butt plug immer tiefer und tiefer in mich ein!

Der letzte Zentimeter war für mich der schlimmste. Mit leicht schmerzverzerrtem Gesicht versuchte ich mich dagegen zu wehren.

Der Butt plug drang jetzt bis zum Anschlag tief in mich ein und ich musste dabei aufstöhnen. Bei jeder Bewegung musste ich aufstöhnen.

Dann lauf mal etwas! Bei jedem Schritt konnte ich spüren wie mein Arsch durch meinen unsicheren gang in diesen High-Heels wackelte. Der Bauer führte mich zurück zu meinem Stall.

Er hatte in der Zeit wo ich in der Badewanne lag den Stall komplett neu mit weichem Stroh ausgelegt und auch die Obstschale wieder aufgefüllt.

Ich werde so 1 bis 2 Stundenweg sein! Der Bauer grinste zu frieden und ging aus dem Stall. Mein Magen drückte mich etwas, er war ja randvoll von dem Brei.

Ich bemerkte, als ich aufstand, dass meine Brüste wieder sehr schwer geworden waren. Vorsichtig tastete ich meine Brüste ab, sie waren ganz hart geworden.

Vor ein paar Stunden noch waren sie noch weich gewesen. Doch jetzt waren sie wieder prall und rund. Sollte ich jetzt den Bauern rufen!?

Nein, dachte ich mir er wird ja sowieso gleich kommen. Ich ging zu dem Tisch, bei jedem Schritt in diesen High-Heels wackelte nicht nur mein Arsch, nein auch meine Brüste schwangen hin und her.

Ich nahm mir eine Flasche und trank sie Gierig aus. Wie spät es jetzt wohl war? Nach einiger Zeit fingen meine Brüste an unangenehm von innen her, zu drücken und zu ziehen.

Ich rief mehrmals nach dem Bauern, doch nichts passierte. Ich wartete wieder eine Zeitlang und rief erneut. Er kam nicht! Ich rief und rief, doch auf dem Hof tat sich nichts.

Nichts geschah. Dann endlich nach unzähligen weiteren Minuten, kam ein Auto auf den Hof gefahren. Ich konnte hören wie sich jemand meinem Stall näherte.

Es war der Bauer, endlich! Was willst du? Mir stockte der Atem und ich schaute ihn ungläubig an. Er wusste ganz genau was ich wollte bzw.

Es dauerte noch ein paar Sekunden dann begriff ich was er wollte! Er wollte das ich ihn darum bitte mich zu melken. Ich zögerte noch einen Moment, doch dann war es soweit er hatte mich gebrochen.

Während ich seinen Schwanz rausholte, stand er einfach nur so da und grinste sich einen. Zögernd nahm ich seinen Schwanz in meinen Mund.

Ich bemerkte auch den fahlen salzigen Geschmack den sein Schwanz hatte als ich anfing ihn zu lecken und zu schlecken, während ich mit meinen Händen seinen Sack massierte.

Langsam, ganz langsam fing sein Schwanz zu wachsen an. Er verdrehte dabei genussvoll seine Augen. Mittlerweile hatte ich Mühe seinen Schwanz noch in meinen Mund aufzunehmen.

Eine enorme Länge hatte er, und auch sein Durchmesser war nicht ohne. Da packten seine Hände meinen Kopf und er fing an mich langsam in meinen Mund zu ficken.

Immer tiefer drückte er mir seinen Schwanz in den Rachen. Schneller immer schneller bewegte er meinen Kopf zusätzlich zu seinen Fickbewegungen, hin und her.

Ich leckte und schleckte bis kein Tröpfchen Sperma mehr an Seinem Schwanz hing. Dann umschloss ich mit meinen Lippen fest seinen Prügel und fing an, an ihm wie an einem Strohhalm zu saugen um auch wirklich noch den letzten Tropfen aus ihm heraus zu bekommen.

Mach weiter saug mich aus! Gierig holte ich mir alles. Er grunzte zufrieden dabei und als ich fertig war packte ich seinen Schanz in seine Hose zurück.

Hat dich das etwa angetörnt!? Immer schneller bewegte er seine Finger hin und her. Ich fing an zu stöhnen. War das schön.

Nach ein paar Minuten, ich hatte mich gerade hingestellt, kam er zurück. Wortlos ergriff er die Kette und schloss diese auf. Dann zog er mich hinter sich her, aus dem Stall heraus.

Dort angekommen führte er mich in eine Melkbox wo normalerweise die echten Kühe drin stehen wenn sie gemolken werden. Er zog die Kette durch eine Öffnung am Boden und zwang mich so dazu mich hinzu knien.

Die bisherige war zwar in etwa so wie die hier, hatte aber bei weitem nicht die Saugleistung. Diese hier reguliert sich von selbst.

Damit auch wirklich der letzte Rest aus deinen Eutern geholt wird! Das Melkzeug hier, aus Edelstahl, ist etwas schwere wie das andere, aber das dürfte für dich auch zu ertragen sein!

Ich muss nur noch 2 von den 4 Melkköpfen mit einem Blindstopfen versehen und schon kann es losgehen. Als er die 2 Melkköpfe verschlossen hatte, cremte er mir noch mal schnell meine Brüste mit Melkfett ein, dann schaltet die Melkmaschine an.

Ein starkes zischen ertönte durch den Kuhstall. Der Bauer grinste und führte die Melkköpfe zu meinen Brüsten. Explosionsartig saugten sie sich an meinen Brüsten fest und fingen an das zu tun wofür sie gebaut waren.

Diese mobile Melkmaschine hatte bei weitem nicht die Saugkraft wie die, die ich jetzt zu spüren bekam. Unbarmherzig verbissen sich die Melkköpfe in meinen Brüsten und saugten zielsicher an meinen Brüsten um die Milch aus meinen Brüsten heraus zu holen.

Es fühlte sich an, als würden sie mir meine Brüste durch das Vakuum weg reissen, mich wunderte es, dass ich die Brüste nicht lila anliefen, da durch das saugen ja mein ganzes Blut in die Euter schoss.

Aber durch den Schlauch lief ganz normal die Milch, als der Automat 1,2!!! Liter anzeigte schlug mir der Bauer mit seiner Pranke so kräftig und zufrieden auf den Arsch, dass der rote Handabdruck noch zwei Stunden später sichtbar war.

Vor allem ist dein ganzer Körber mittlerweile auf das Milchgeben eingeschossen! Aber zur Sicherheit wirst du ab sofort noch ein bischen Sport machen.

Der Doc meint eine weitere Leistungssteigerung in kurzer Zeit werden wir ohne immense Gesundheitsrisiken nicht mehr hin bekommen, deshalb werden wir versuchen den Status Quo zu halten und evtl.

Du hattest recht, wieviel holst du am Tag raus? Kannst du sie schon zweimal melken? Ist sie soweit fertig? Willst du sie Nackt mitnehmen oder soll sie was anziehen?

Es waren ein BH, ein String und ein langer Mantel, sogar eine Halskette hatte er mir mitgebracht.

Er fuhr eine Limousine und zerrte mich zum Kofferraum, dort durfte ich dann Einsteigen und er fuhr los. Nach einer längeren Fahrt stoppte er und machte den Motor aus.

Er zog mich aus dem Kofferraum heraus, es war gar nicht so einfach über die Ladekante zu klettern, da ich ja meine High Heels trug.

Gegenüber des Tores spielten ein paar Jugendliche Fussball, andere schauten dabei zu. Eine ältere, schwarze Frau kam auf uns zu, sie war um die 50, ihr fehlten bereits ein paar Vorderzähne und hatte bereits fallten im Gesicht.

Sie trug einen langen Rock, der sehr gebraucht und schmutzig aussah. War sie denn schonmal beim Decken? Oder ist das das erste mal für sie? Ihre Hände wanderten nach unten, ich spreizte automatisch eine Beine etwas, damit sie besseren Zugang zu meiner Fotze bekommt, sie langte fest ran, spielte mit meinen dicken Ringen und zog auch daran, bis ich scharf die Luft durch die Zähne einzog.

Es war dunkel, der Boden mit Steinfliesen ausgekleidet, und überall waren Eisenringe in Wände und Boden eingelassen, von der Decke hingen Seile und einige Gestelle waren im Raum verteilt.

Wie lange willst du sie da lassen? Oder die Schwarzhaarige, die sich Freiwillig ihrem Vater als Sklavin angeboten hat und die dann zum Dank von ihrem Vater beim Pokern verloren wurde?

Ist sie noch da? Ich schick sie dir natürlich auf dein Zimmer, ich nehme an du bleibst dann hier? Hast du sie denn jetzt endlich erzogen?

Seine Hände teilten meinen Arsch und seine Finger fuhren durch meine Furche. Langsam drückte er mir seinen einen Zeigefinger in meine Rosette bis dieser ohne nennenswerten wiederstand eindringen konnte.

Ich will sehen wie er ganz in dir verschwindet! Als ich dann seine Eichel an meiner Möse spürte bekam ich es doch mit der Angst zu tun.

Noch ehe ich mir weitere Gedanken machen konnte, packte er mich an den Hüften und drückte mich mit einem Ruck auf seinen Schwanz runter.

Tränen schossen mir ins Gesicht als sich sein Schwanz brutal und schnell den Weg in meine Möse suchte. Ich kam mir vor als ob ich gepfählt wurde bzw.

Immer tiefer und tiefer drang sein Schwanz in mich ein. Ich versuchte mich ein wenig dagegen zu stemmen.

Doch er zog mich immer fester aus sich herunter. Nun drückte mich mein eigenes Körpergewicht auf seinem Schwanz nieder. Er grunzte zufrieden und seine Hände klatschten dabei kräftig auf meinen Arsch.

Ich spürte wie mein Arschbacken seine Lenden berührten. Ich hatte es geschafft und seinen Schwanz ganz in mich aufgenommen.

Doch jetzt drückten seine Hände mich wieder ein Stück hoch, um mich dann auch sogleich wieder mit Schwung nach unten zu ziehen.

Langsam fing ich dann auch an, mich von selbst zu erheben um mich dann doch wieder auf seinen Schwanz fallen zu lassen. Immer schneller wurde ich dabei und mehr und mehr zog ich ihn aus mir heraus um dann das Gefühl wieder zubekommen wenn er in mich reindrückte.

Unbeeindruckt von dessen fickte er mich einfach weiter. Als mich mein erster Orgasmus verlassen hatte und ich mich etwas erschöpft auf ihm ablegen wollte, da packte er mich, hob mich herum und legte mich auf den Rücken.

Dann spreizte er mir die Beine um sie links und rechts auf seinen Schultern abzulegen, ehe er erneut in mich eindrang.

Jetzt bestimmte er das Tempo. Ich musste mittlerweile wild schnaufen, weil ich kaum noch richtig atmen konnte. So sehr bearbeitete er mich.

Gnadenlos fickte er mich. Seine Stehkraft war scheinbar durch das Viagra unerschöpflich. Kurz davor zog er seinen Schwanz aus mir heraus, um mir dann sein Sperma mit lautem stöhnen und grunzen auf meinen Bauch, meine Brüste und zum Teil auf mein Gesicht zu spritzen.

Also nahm ich seinen Schwanz einfach in meinen Mund und fing an ihn sauber zu lecken. Ich leckte und schleckte bis kein Tröpfchen Sperma mehr an Seinem Schwanz hing.

Dann umschloss ich mit meinen Lippen seinen Prügel und fing an, an ihm wie an einem Strohhalm zu saugen um auch wirklich noch den letzten Tropfen aus ihm heraus zu bekommen.

Mach weiter saug mich aus! Ich werde dich auf alle Fälle meinen Geschäftspartnern weiter empfehlen! Ich stand da und verstand nur Bahnhof, wie meinte er das nur?

Ohne weiteres darüber nachzudenken ging ich erst mal unter die Dusche um mir das Sperma von meinem Körper zu waschen.

Als ich so unter der Dusche stand, spürte ich auf einmal 2 Hände wie diese sanft und zart anfingen meinen Rücken einzuseifen.

Ich drehte mich erschrocken um und blickte in das zufriedene Gesicht meiner Tante. Ihre Hände wanderten dabei sanft über meinen ganzen Körper.

Ich genoss jede ihrer Berührungen und jedes Mal wenn sie mit ihren Händen über meine Brustwarzen oder über meine Möse strich, zuckte ich erregt zusammen.

Es folgte noch eine herrliche Stunde wo die wir zusammen unter der Dusche verbrachten ehe wir uns anzogen und wieder in den Hotelbereich zurückgingen.

Bei meiner Tante konnte ich fast den gleichen Gesichtsausdruck erkennen als sie ihren Blick von mir abwendete und ihn anlächelte.

Ohne weitere Worte zu wechseln verschwand er im Saunabereich. Meine Tante und ich machten uns an die Bar aufzusuchen um noch einen kleinen Absacker zu uns zunehmen.

Ich bin mir jetzt schon ziemlich sicher das du gut darauf zu sehen bist! Ich hatte einen Klos im Hals stecken und musste schlucken. Hatte ich das eben richtig verstanden?

Meine Tante und ihr Lover hatten mich dabei gefilmt wie ich mit einem wildfremden Mann gefickt hatte!?

Ihr Lover ging zum Wandschrank wo ein Videorekorder stand und legte die erste Kassette ein. Er startete den Film und gleichzeitig als ich die ersten Szenen sah entgleisten mir die Gesichtszüge.

Man sah mich gerade wie ich dabei war diesem Gast einen zu Blasen und das sogar ziemlich deutlich. Etwas später sah man dann mein Gesicht, welches durchaus keinen unzufriedenen Ausdruck machte über den Fernseher laufen.

Alle fingen an zu lachen und ich konnte nur noch weinen. Ich staunte allerdings nicht schlecht, als ich nach diesem Ereignis abends in mein kleines Appartement kam.

Da lagen einige Päckchen auf meinem Bett. Auf den Päckchen lag ein Zettel von meiner Tante, neugierig fing ich zu lesen an!

Sämtliche Unterlagen von Dir wie dein Personalausweis, Reisepass, Krankenversichertenkarte usw. Alle deine alten Kleidungsstücke und auch die Schuhe hast du in die Plastiksäcke der Altkleidersammlung zu stecken!

Diese Säcke haben morgen früh auf deinem Bett bereit zu stehen! Mit einem mulmigen Gefühl aber auch sehr neugierig machte ich mich über die Päckchen her.

So staunte ich auch nicht schlecht als ich mehrere verdammt kurze Miniröcke aus Latex und Leder hervor zauberte. Auch bei den Tops musste ich staunen, schulterfrei, trägerlos und teilweise Hauch dünn.

Die hatten wirklich sehr hohe Absätze, in denen kann ich ja dann fast nur noch auf den Zehenspitzen laufen. Als ich mir die neuen Kleidungsstück so anschaute dachte ich eigentlich das meine Tante zu scherzen beliebte, aber als ich dann aus dem letzten Päckchen 2 Plastiksäcke der Altkleidersammlung hervorzauberte wusste ich meine Tante und ihr Lover meinten es ernst verdammt ernst.

Just in diesem Augenblick musste ich an den Film denken welchen sie heimlich von mir gemacht hatten! Ich musste schlucken als ich daran dachte.

Aber komischerweise stellte ich fest dass ich dabei auch immer erregt wurde. Ich stellte fest dass ich richtig feucht im Schritt wurde.

Was bewirkten die beiden in bzw. In der Nacht schlief ich ziemlich unruhig und als ich am nächsten morgen erwachte dachte ich zunächst dass dies alles nur ein böser Traum gewesen sein musste.

Doch als ich meine neuen Kleidungstücke sah, wurde mir schlagartig bewusst das ich nicht geträumt hatte und das alles real war.

Als ich in mein Bad ging um mich frisch zu machen sah ich die nächste Überraschung! Geschockt aber auch neugierig machte ich mich daran mir meine Achselhaare, die Haare an den Beinen und zum Schluss meine Schamhaare zu entfernen.

Zu meiner Überraschung ging das ziemlich schnell und das Zeug war auch verdammt gründlich. Als ich mich dann so nackt im Spiegel betrachtete, musste ich leider zu meiner Schande feststellen dass ich mir so sogar selber gefiel!

Nachdem ich mich dann noch mal ausgiebig geduscht hatte, machte ich mich auch gleich daran meine alten Kleidungsgegenstände und Schuhe in die Plastiksäcke zu tun.

Die Krönung des ganzen waren jedoch die High Heels, diese hatten fast die doppelte Absatzlänge im vergleich zu den Schuhen die ich bis dato getragen hatte.

Sie schauten erst mich an und grinsten sich dann zu Frieden an. Hastig übergab ich Ihr meine Papiere, zufrieden schaute sie mich an und setzte sich dann wieder hin.

Es dauerte eine ganze Weile bis er wieder zurückkam. Er grinste zufrieden als er den Raum betrat. Die beiden schauten mich ziemlich lüstern an, als ich gerade den Tisch abräumen wollte.

Denn das muss für die beiden ein herrlicher Anblick gewesen sein wie ich da so vor mich her stöckelte und unweigerlich dabei mit meinem Arsch wackelte.

Als ich die Beine soweit wie möglich auseinander gespreizt hatte, beugten sich die beiden auch sofort über mich und untersuchten mich penibel genau.

Zu ihrer Zufriedenheit stellten die beiden fest dass ich nicht ein Härchen übersehen hatte und das ich schon wieder feucht im Schritt wurde. Meine Tante grinste ihren Lover an.

Der hatte scheinbar verstanden was sie wollte und machte sich an den Raum zu verlassen. Kaum das er weg war, da vergrub auch schon meine Tante ihren Kopf zwischen meinen Schenkeln und fing an, sehr genüsslich auf meinen Schamlippen an herumzukauen.

Ich musste aufstöhnen als sie auf einmal 2 Finger ihren Weg in meine mittlerweile sehr feuchte Möse steckte und anfing mich damit zu ficken.

Ich war so in Rage vor Lust, das ich gar nicht wahrnahm wie auf einmal der Lover meiner Tante wieder zu uns in den Raum kam um alles zu filmen.

Bis ins kleinste Detail nahm er alles auf wie meine Tante genüsslich an mir herum knabberte. Dann wechselten die beiden sich untereinander ab und erst jetzt als er mir seinen halb steifen Schwanz unter die Nase hielt, nahm ich war das er wieder im Raum war.

Gehorsam aber auch begierig öffnete ich meinen Mund und fing an genüsslich an seinem Schwanz zu saugen und zu lecken.

Jetzt spielte meine Tante den Kameramann und nahm auch das bis ins kleinste Detail auf. Jeder, der er diese Aufnahmen sah, würde sofort bemerken das mir das unwahrscheinlich gut Gefiel wie ich da so an den Schwanz saugen durfte.

Dann legte meine Tante die Kamera kurz zur Seite, aber nur um ihren Rock hoch zu heben und um sich auf mein Gesicht zu setzten. Er stellte sich währenddessen zwischen meine Schenkel und steckte mir sogleich abrupt seinen steifen Schwanz in meine feuchte Möse.

War das herrlich endlich wieder mal einen steifen Schwanz in meiner Möse zu spüren und wieder so richtig durchgefickt zu werden.

Genüsslich saugte ich dabei an den Schamlippen meiner Tante, während er mir seinen Schwanz immer fester reinhämmerte. Meine Tante filmte das alles wieder, während ich gleichzeitig ihre Schamlippen mit meiner Zunge bearbeitete.

Sie jauchzte und schluchzte. Ohne dass ich die ganze filmerei mitbekam, saugte und leckte ich ungestört meine Tante als weiter bis letztendlich auch sie mit lautem Geschrei zum Höhepunkt kam.

Als dann meine Tante von mir heruntergestiegen war bemerkte ich ihren Lover wie er gerade mit der Kamera mein Gesicht in Nahaufnahme filmte.

Los geh und mach dich jetzt sauber! In einer viertel Stunde will ich dich bei der Arbeit sehen. Es müssen noch viele Zimmer aufgeräumt werden.

Hastig zog ich mir den Latexminirock wieder gerade und ging in Gedanken versunken in mein Appartement. Auf dem Weg dorthin bemerkte ich wie mir das Sperma an den Beinen herunterlief.

Als ich dann mein Appartement betrat staunte ich nicht schlecht. Der Lover meiner Tante hatte bereits alle Plastiksäcke mit meiner alten Kleidung geholt.

Ich schaute auf die Uhr, mist dachte ich nur noch 10 Minuten. Hastig ging ich schnell unter die Dusche und reinigte mich so gut ich konnte.

Dann zog ich mir einen frischen Minirock und ein frisches Top an. Auf die letzte Minute erreichte ich wieder den Frühstücksraum, wo schon ganz ungeduldig meine Tante und ihr Lover auf mich warteten.

Sie deuteten mir an, das ich mich dorthin zu setzten hatte. Du wirst von nun an eine gebührende Zusatzausbildung zur extrem devoten und perfekten Sklavin erhalten welches deine eigentliche hauptsächliche Ausbildung sein wird.

Die Ausbildung zur Hotelfachfrau dient nur zur Tarnung. Damit du sehr gründlich und sehr systematisch zu ihrer Sexsklavin abgerichtet und ausgerichtet werden kannst, um dann deine Dienste gut ausführen zu können.

Ich habe meiner Tante und ihrem Lebensgefährten jederzeit uneingeschränkt zur Verfügung zu stehen. Ich muss meine Tante informieren, wenn ich meine Tage habe, habe ich diese, entscheidet meine Tante ob dieser Zugang in diesem Zeitraum Besamt wird!

Meine Herrin hat das Recht mich jederzeit zu prostituieren, Ich habe nicht das Recht darauf dass dabei Kondome benutzt werden.

Jegliche Selbstbefriedigung ist mir grundsätzlich und ausdrücklichst verboten, fehlverhalten wird bestraft.

Ich habe mich mindestens zweimal täglich ausgiebig zu waschen. Jegliche Anzeichen einer Krankheit sind unverzüglich zu melden. Engere persönliche Kontakte zu meinen Eltern, Bekannten, Freunden sowie allen anderen die mich kennen, ist mir ab sofort strengstens verboten.

Meine Tante bestimmt alles, was ich zu machen habe. Ich habe grundsätzlich nur zu gehorchen und dann zu reden, wenn ich gefragt werde.

Welche mich als ihr Eigentum identifizieren. In meiner Kleidung sind in Zukunft Slips und BHs absolut verboten. In Zukunft werde ich nur noch die Kleidung tragen die ich von meiner Herrin bekomme.

Ich verzichte AUSDRÜCKLICH auf die Einnahme der Anti-Baby-Pille. Ob verhütet wird oder nicht entscheidet allein mein Besitzer!!

Und das mit kaum Achtzehn jahren. Ich überlegte, was wohl jetzt auf mich zukommen würde. Aber sogleich dirigierte mich der lover auf einem Tisch wo Er mich festband und ich einen Knebel in den Mund gesteckt bekam.

Dann entfernte der Lover mein Oberteil und streifte mir den Minirock herunter, nackt lag ich jetzt auf einem Tisch in dem Frühstücksraum. Ich war verloren, war nur noch ein fühlendes Stück Fleisch, ich war jetzt ihr Eigentum geworden.

Nachdem der Lover sich einen Stuhl zwischen meine Beine gestellt hatte, holte er sich sein Tätowierwerkzeug und machte sich an die Arbeit.

Ich schaute entsetzt und zuckte zusammen als er mit der Nadel begann. Ich versuchte zu schreien, aber mit dem Knebel war es unmöglich.

Hilflos musste ich es geschehen lassen. Als er fertig war begutachtete er mit prüfendem Blick seine Arbeit. Auf meiner Rechten Schulter tätowierte er das Wort SKLAVIN ein.

Schön verschnörkelt damit es beim zweiten Blick ein jeder lesen konnte. Jetzt holte er einen kleinen Rollwagen heran, auf dem ein paar glänzende Werkzeuge lagen.

Jetzt bekam ich Panik. Verzweifelt versuchte ich wieder an meinen Fesseln zu rucken, aber die gaben keinen Millimeter nach. Er sagte das so selbstverständlich, das ich erst gar nicht begriff was gemeint war.

Wieder versuchte ich mit aller Kraft mich zu befreien, aber es war völlig sinnlos. Ich war ihm hilflos ausgeliefert.

Ich fing an ängstlich zu zittern, als der Lover meine Brust zusammen drückte und die lange Piercingnadel in mein dunkles Fleisch meiner Brustwarze eindrang.

Ich spürte einen stechenden Schmerz schrie auf und stöhnte dann laut vor Schmerzen und verbiss mich in dem Knebel.

Ungläubig verfolgte ich wie er die Nadel durch meine Brustwarze drückte, sie eindrang und aus einer kleinen Beule am anderen Ende wieder austrat.

Als die Nadel zurückfuhr drang ein Bluttropfen heraus. Schnell hängte er den bereitliegenden goldenen Ring durch das entstandene Loch.

Als ich die glänzenden Ringe an meinen Brustwarzen hängen sah, überkam mich ein Angstgefühl. Die aber noch richtig fixiert werden müssen!

Ich schrie auf vor schmerz, doch meine Tante lachte nur als ihr Lover damit begann die Ringe jeweils an den Offenen enden zusammen zu löten, damit sie nicht so einfach geöffnet und entfernt werden konnten.

Danach legte dieser mir auch sogleich Eiswürfel auf die Brustwarzen damit sich keine Brandblasen bilden konnten. Als nächstes machte sich der Lover an meiner muschi zu schaffen, er desinfizierte Sie, zog meine Klit nach vorne und fing an mit einem stift Markierungspunkte zu machen.

Ich schaute verwundert zu was er da machte. In dieser Zeit befestigte er auch hier einen Ring. Als ich kurz darauf Wieder Wach war hatte er plötzlich eine lange, dünne Kette in der Hand.

Dann hielt er sie hoch und ich sah, wie die Kette sich in Höhe meines Bauchnabels verzweigte. Zwei Enden gingen jeweils zu meinen Nippelringen, die der Lover ziemlich stramm mit meiner Klitoris verband und zwei Enden gingen um meine schmale Taille und wurden hinten verschlossen.

Nun ging es mit meinen Schamlippen weiter. ER durchstiess mit der Nadel die grosse zusammen mit der kleinen Schammlippe und hängte nun einen Ring durch beide hindurch.

Ich bekam auf beiden seiten der Schamlippen jeweils 5 Goldene Ringe eingehängt. Die 11 Ringe in meiner votze sahen schon sehr surreal aus.

Dadurch das die kleinen Schammlippen durch die Ringe mit den Grossen Schammlippen verbunden waren und nach aussen gezogen wurden, war meine muschi von nun an weit geöffnet.

Dieses Mal benutzte er eine Lochzange und setzte sie mir an meiner Nasenmittelwand an. Er drückte zu. Doch es war schnell vorbei. Ich hatte nun so einen Ring wie ihn auch Kühe oder Ochsen hatten, er berührte fast mein obere Lippe.

Der mit deiner und meiner Unterschrift sofort in Kraft tritt! Dann musste ich diesen und noch irgendeine spezielle Einverständniserklärung zwecks Veröffentlichung von Bildmaterialien unterschreiben.

Dieses Dokument war so verfasst worden das es meiner Tante alles erlaubte zu veröffentlichen, auch sämtliche Akt und Erotikaufnahmen die von mir in Zukunft gemacht würden, zu veröffentlichen.

Irgendwie freute ich mich schon auf die sexuellen Erlebnisse dich ich jetzt erfahren würde. In den darauf folgenden Tagen jedoch änderte sich einiges für mich.

Meine Tante und ihr Lover behandelten mich immer herablassender. Abgesehen von 2 bis 3 sexuellen Eskapaden die ich gnädigerweise mit den beiden erleben durfte wurde meine sexuelles Lust vernachlässigt bzw.

So dass in mir eine richtige Gier nach Sex hochkam. Diese Gier wurde ja regelrecht von den beiden gefördert und verstärkt. Nach einiger Zeit erwischte ich mich dann des Öfteren dabei, das wenn ich abends an der Bar die Gäste bediente, ich mich ihnen ja regelrecht anbot, nur um meine Gier nach sex zu befriedigen.

Das blieb meiner Tante und ihrem Lover natürlich nicht verborgen. Immer mehr heizten sie mich auf bzw. Die Anale Entjungferung. Mittlerweile war ich vielleicht so etwas von geil und triebig da hätte nur ein funken genügt und ich wäre mit jedem ins Bett gegangen.

Voller Erwartung dass ich jetzt endlich wieder mal einen Schwanz zu spüren bekäme, zog ich den kürzesten und knappsten Minirock an den ich hatte und beeilte mich zu ihm.

Ich nickte. Dann höre jetzt genaustens zu! Und dann fing er an mir zu diktieren. Du hast immer eine sehr spezielle Diät einzuhalten!

Denn niemand will ein dürres Klappergestell sehen, während er einen geblasen bekommt oder dich fickt. Das heist im klartext, das du ein wenig mollig sein sollst, du kannst locker noch zwischen 6 und 8 kilo zunehmen.

Das gleiche gilt für Ficken u. Wenn du einem Mann in der Öffentlichkeit einen blasen sollst, so hast du das auf der Stelle zu tun!

Du solltest Dich stets komplett ausziehen oder zumindest Fotze und Titten freimachen. Wenn Du einem Mann einen bläst ist es wichtig, dass Du vor ihm kniest.

Du darfst kein Kissen unter Deine Knie legen. Konzentriere Dich aufs blasen. Wenn Du auf Deinen Knien dem vor Dir stehenden Mann einen bläst, musst Du mit beiden Händen Deine Titten anheben, damit der Mann sie gut sehen kann.

Geblasen wird mit dem Mund, nicht mit den Händen.

Milchstute Wieder rumorte es in der Menge. Das war also der Grund warum meine Tante und ihr Till KräMer Porn auch so ein Geheimnis aus dieser, meiner Auktion gemacht hatten. Russian-Mistress Video: Linda. Im gleichen Augenblick hupte es auch schon auf dem Hof, Ich vermutete Paare Mastubieren der Doc gekommen war und ich lag richtig mit Milchstute Vermutung. In den 6stelligen Bereich gehen wuerde Speziell wenn ich auch die zahlungskraeftigen Personen aus der Rotlicht Szene kontaktieren wuerde Denn die sind durchaus bereit und auch Sexparty Heute der Lage so knapp an Als ich seine Hand ergriff, zog er mich zu Publicagent heran, eng umschlungen standen wir jetzt zu dritt unter dem Wasserfall. Bei Zuschlag ist der Kaeufer verpflichtet diese Xnxx.Com Deutsch Kostenlos sofort in Bar zu bezahlen und mitzunehmen Entsprechendes aussagekraeftiges Bildmaterial hatte der Auktionator auch mit ins Internet eingestellt.
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Hallo Sklavin jetzt hier in dem Zugabteil wirst du die Swingerclub Detmold die du in deinem Rucksack vorgefunden hast anziehen. Die Milchstute Teil Veröffentlicht am in der Kategorie Erotikgeschichten. In Zeiten von Corona ist es wichtig, körperliche und soziale Kontakte auf. Schützen Sie sich! Wie Ich zur Milchstute wurde Teil 1. Meine Tante und Ihr Lover​.. MEIN. Milchstute in Ausbildung. byKrystanX©. Das Mädchen klopfte kurz und öffnete dann die Tür. Ihr leicht rundliches Gesicht wurde von. Im Zuchthaus - Geschwängert und zur Milchstute abgerichtet: Verraten und verurteilt in Afrika eBook: Fox, Bella: meandros.gr: Kindle-Shop.

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1 Gedanken zu „Milchstute

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